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Dienstag, 30. September 2008

Firefox 3 sicherer machen

Zertifikate sind dazu da Webseiten zu authentifizieren. Da man aber diese ganz gut fälschen kann sollte man den Firefox3 um paar Addons erweitern, damit man weiterhin relativ sicher Internetbanking und andere Web-Aktionen, die sensible Daten (Kreditkartennummer) benötigen, durchführen:

  • SSL-Blacklist im Software-Verzeichnis
    Firefox Add-on, das schwache SSL-Schlüssel erkennt und davor warnt. Möglichst auch die lokale Liste (sslblacklist-localdb) installieren (30 MB).

  • Perspectives im Software-Verzeichnis
    Firefox Add-on, das Zertifikate mit Hilfe externer "Notare" überprüft. (unter Einstellungen sollte man NICHT erlauben, dass alle Warnungen vom Firefox überschrieben werden)

  • in Adresszeile about:config eintippen, nach Identity filtern, browser.identity.ssl_domain_display von 0 auf 1 ändern

Montag, 14. Januar 2008

podcasten

Ich glaube, dass viele schon davon gehört haben, aber damit nichts anfangen können: Podcasten! Was bedeutet das? Man abonniert mit einem Podcasting-Programm (Podcatcher) wie iTunes, Creative ZENCast Organizier, oder Ziepod einen Feed, der regelmäßig mit neuen MP3 oder VideoSendungen upgedatet wird und lädt sich diese Files runter um sie sich dann später auf dem PC oder auf dem MP3-Player anzuhören .
Auf diese Weise werden viele Radiosendungen angeboten. Oft hat man nämlich nicht die Zeit Sendungen zu hören, die einen wirklich interessieren oder man mag nicht zu Hause Radio hören, wenn man das Programm viel lieber unterwegs im Bus, wo einem langweilig ist, mit dem eigenen MP3Player hören möchte. Deshalb gibt es das Podcasten - Radio on demand.

Wie funktioniert das? Zuerst benötigt man eines der besagten Podcasting Programme. Oft gibt es bei dem Kauf des MP3-Players die dazugehörige Podcasting-Software. Im Internet gibt es Verzeichnisse von Podcasting-Feeds oder man holt sich die Adresse von einem Feed direkt von der Radio-Webseite. Dann kann man mit Hilfe der Software die Sendungen herunterladen und anschließend auf den MP3-Player übertragen. So ist man immer auf dem neuesten Stand :)

Ich persönlich bin richtig auf den Geschmack gekommen. Hier ein paar Empfehlungen:

Ö3 Comedy Wecker (wer hat schon jeden Tag von 6 bis 10 Zeit zum Radio hören?)
http://static.orf.at/podcast/oe3/oe3_comedy_cast.xml

Das Computermagazin - B5 aktuell
http://download.br-online.de/podcast/computermagazin/cast.xml

Computerclub Zwei (kultig)
http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml

Viel Spaß!


übrigens kommt das Wort Podcasting von iPod und Broadcasting

Dienstag, 11. Dezember 2007

Online Kalender

Ab und zu bendeide ich meinen Großvater wie ordentlich er seinen papierenen Kalender führt. Jedes Jahr überträgt er Geburtstage und andere Termine in den Kalender fürs nächste Jahr. Sowas hab ich auch für mich gesucht, aber online!

Wie immer gibts dafür was von Google: Google calendar
Er ist leicht zu bedienen und man kann andere öffentliche Kalender hinzufügen. ZB die österreichischen Feiertage oder die Spieltermine in der T-Mobile Bundesliga. Man kann auch einen Geburtstagskalender führen, den man in der Familie austauschen und gemeinsam pflegen kann.

Über Termine kann man sich per Popup oder Email erinnern. So vergisst man nie wieder einen Geburtstag, Hochzeitstag usw. Ein weiterer Schritt für die Unabhängigkeit der Männer, die sich bekanntlich keinen Termin merken können :)
Praktisch!

Montag, 10. Dezember 2007

Bildgröße online verändern

Ich hab schon in einem vorigen Post vorgestellt wie man mit Paint ein Bild für ein Avatar oder so verändert.

Dies geht jetzt noch einfacher mit folgendem web2.0 Webservice: mypictr
Hier muss man einfach ein Bild uploaden, Größe auswählen, es gibt sogar voreingestellte für jedes verschiedene Soziale Netzwerk. Und den Bildauschnitt wählen. Dann kann man sich das Bild einfach runterladen oder per email schicken lassen.

Praktisch ;)

Montag, 3. Dezember 2007

Email

Ich glaube kaum einer weiß wozu die Tags bei einer Email sind. Dies kann aber oftmals ganz nützlich sein!

Das From-Tag (oder Von) ist klar, da steht die eigene Emailadresse drinnen und bei To (oder An) der Empfänger.

CC heißt Carbon Copy und bedeutet Durchschlag. Hier kann man einen Empfänger eintragen, der auch eine Kopie der Email erhalten soll. Mit einem Eintrag in diesem Feld wird gleichzeitig symbolisiert, dass diese E-Mail sich nicht direkt an diesen Benutzer wendet, sondern lediglich „zur Beachtung“ bzw. "zur Kenntnisnahme" an ihn versendet wurde. Die Einträge im CC-Feld werden (im Gegensatz zum BCC-Feld) bei allen Empfängern angezeigt und sind somit bekannt.

BCC heißt Blind Carbon Copy, hier kann man auch Empfänger eintragen, an die eine Blindkopie gehen soll. Wenn man zum Beispiel einen Newsletter versenden möchte, der an sehr viele Empfänger gehen soll, möchte man nicht haben, dass jeder die Emailadresse der anderen sieht. Dies wäre beim To oder CC der Fall. Das BCC Feld wird nämlich nicht an den Empfänger übertragen. In das To Feld könnte man zB seine eigene Adresse angeben.

Ich finde es gehört auch zu einer beachtenswerten Email, dass ein Betreff (Subject) ausgefüllt ist. Es ist nix mühsamer wenn man einen Haufen Emails bekommt und nicht ungefähr abschätzen kann worum es bei diesen Emails geht. Vor allem kann man so auch schnell Spams aussortieren! Auch der Wiederfinden-Faktor erhöht sich. Also: Betreff ausfüllen!!!!

mehr dazu

Samstag, 1. Dezember 2007

Bildgröße verändern

Immer wieder fragen mich Leute, wie sie am einfachsten die Größe eines Bildes verändern, damit sie es fürs Web verwenden können. Fotos direkt von einer Digitalkamera sind normal riesengroß. Immerhin möchte man ja diese Fotos auch entwickeln; für eine Ansicht am Computer reicht aber schon oft die Größe 1024x800. Wenn man ein Foto als Avatar (Profilfoto) verwenden möchte, reicht hingegen schon ein Bild 200x200. (Die Speichergröße ist dann auch viel kleiner und man kann das Bild viel schneller uploaden)
Wer sich ein bißchen besser auskennt, verwendet ein mächtiges Bildbearbeitungsprogramm, wie Photoshop, und kann so ein Bild verkleinern.
Aber was tut ein Laie, der so ein Programm nicht hat? Zum Glück hat Windows das Bildbearbeitungsprogramm Paint standardmäßig dabei und man kann damit auch halbwegs die Bildgröße verändern.

Wie geht man nun vor:
Vista: Bild öffnen (doppelklick im Explorer auf ein Bild) es erscheint das Bild in der Windows Fotogalerie. Ganz rechts oben ist ein Öffnen Button, anklicken und Paint wählen. Nun öffnet sich das Programm Paint. Nun das Menü Bild anwählen und Größe ändern/zerren anklicken. Leider kann man nur den Prozentsatz eines ändern. Man muss aber aufpassen, dass man Länge und Breite gleich ändert, damit das Bild nicht verzerrt wird. Zum Beispiel gibt man bei Horizontal und Vertikal 50 ein, und das Bild ist nun halb so groß. Nun muss man das Bild noch irgendwo Speichern unter (Format-JPG sollte verwendet werden). Wenn das Bild noch immer zu groß ist, kann man ja den Vorgang wiederholen.

WinXP sollte es gleich sein, man muss es halt irgendwie schaffen das Bild mit Paint zu öffnen.

Donnerstag, 29. November 2007

Gratis faxen

Es gibt einen ganz tollen Webservice mit dem man übers Internet gratis faxen kann. Ein PDF-Dokument vorausgesetzt, kann man mit simple-fax in 11 EU-Länder Faxe verschicken.

Das geht ganz einfach: Eigene Emailadresse angeben, an die eine Vollzugsmeldung geschickt wird, Land und Faxnummer eintragen und den Pfad vom PDF-Dokument vom lokalen PC. Das PDF-File wird hochgeladen und versendet :)
klingt eigentlich alles super, aber angekommen ist ein Fax von mir noch nicht. Vielleicht gibt es Erfahrungsberichte...

Donnerstag, 22. November 2007

Wörterbuch

Ich bin der Meinung, dass traditionelle Wörterbücher langsam ausgedient haben. Das hat immer ewig gedauert, bis man endlich die richtige Seite gefunden hat. Heute gibts im Internet einige gratis Webservices, die ein Wörterbuch anbieten. Vor allem Englisch-Deutsch gibt es zuhauf. Englisch ist sicherlich eine der wichtigsten Sprachen im Web. Ich les zB ständig englische Texte im Internet.
Ein Englisch-Wörterbuch gefällt mir besonders gut: Beolingus von der TU Chemnitz. Man gibt ein Wort ein und das Programm merkt sofort ob es in deutsch oder englisch dasteht, und bringt in sekundenbruchteilen ein Ergebnis, was sich aber sehn lassen kann. Am besten ausprobieren. Noch dazu kann man sich einige Wörter vorsprechen lassen, damit man die richtige Aussprache weiß.
Gut gemacht!

Mittwoch, 21. November 2007

Stammbaum mit Familyone

Lange hab ich nach einem geeigneten Stammbaumprogramm gesucht mit dem einfach seine Familie aufbauen kann. Es gibt Programme zum Runterladen, die sehr mühsam zu bedienen sind, dann Kostenpflichtige, die altbacken aussehn und einige andere komische Sachen. Ich hab einige davon ausprobiert.
Endlich bin ich über die Webseite web2null auf ein web2.0 Programm gestoßen: Familyone
Das coole daran ist, dass es sehr intuitiv zu bedienen ist und dass man einfach andere Mitglieder im Stammbaum dazu einladen kann, damit diese auch Daten hinzufügen und ändern können. Also kann theoretisch die ganze Familie mithelfen und den Stammbaum pflegen. Zusätzlich zum Stammbaum kann man ein Familienalbum anlegen. So kann sich jeder die Familienfotos ansehn. Das mühsame Fotos-Austauschen erspart man sich so.
Leider ist die Webseite noch in der Betaphase und deswegen gibt es noch paar Bugs und das Ganze ist relativ langsam. Trotzdem ist es das Beste was ich auf diesem Gebiet gefunden habe.